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Sehenswertes im Ruppiner Land

Rheinsberg

Druckvorschau der Liste aus Rheinsberg  Mit der Bahn nach Rheinsberg - Ein Service der Deutschen Bahn AG 

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Angezeigt werden 4 Einträge aus Rheinsberg

Eisenbahnmuseum 

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Damaschkeweg 16831 Rheinsberg
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Im ehemaligen Lokschuppen des Bahnhofs Rheinsberg erfahren Eisenbahnfans viel über die Geschichte der Bahnlinie Löwenberg-Rheinsberg, über die frühere Strecke nach Flecken-Zechlin und über die Anschlussbahn zum Kernkraftwerk.
Die Arbeitsgemeinschaft Rheinsberger Bahnhof (1997 gegründet) hat hier eine interessante Dauerausstellung zur regionalen Bahnhistorie geschaffen.
Den ehemaligen Atomtransportwagen des Rheinsberger Kernkraftwerkes, in dem zuletzt Brennstäbe des 1990 stillgelegten Kraftwerkes nach Lubmin gebracht wurden, kann man hier besichtigen. Neben vielen historischen Dokumenten sind auch Fahrzeuge sowie Gegenstände aus der Signaltechnik, der Stellwerkstechnik, der Gleisbautechnik und der Werkstatt ausgestellt.

Öffnungszeiten
Di   15.00 - 18.00 Uhr



Keramik-Museum Rheinsberg 

auf KarteKeramik-Museum Rheinsberg auf Karte anzeigen  Druckvorschau Keramik-Museum Rheinsberg 

Kirchplatz 1 16831 Rheinsberg
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Das Keramikmuseum im Spritzenhaus zeigt auf vergnügliche Art und Weise die Geschichte der Rheinsberger Teekanne. Das weltbekannte Produkt ist in dieser Ausstellung zu bestaunen. Die Tradition der Geschirrherstellung geht auf die Fabrikgründung des Prinzen Heinrich von Preussen zurück. Mit seiner Schwester Amalie und einem Feuerwehrhauptmann endet der Rundgang in einem mächtigen Spektakel. Ein Spass für die ganze Familie.
Direkt an der Kirche im Stadtzentrum gelegen, für Rollstuhlfahrer geeignet.

Erwachsene 2.50 EUR
Kinder 2.00 EUR
Gruppenrabat ab vier Personen von 10 %
Führungen pro Gruppe einmalig 15.00 EUR
Öffnungszeiten: Mo bis Sa 10.00 - 18.00 UHR und So 12.00 - 16.00 UHR

Auf Wunsch nehmen wir auch Bestellungen für Abendführungen / bzw. ausserhalb der Öffnungszeiten an!


Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum 

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auf KarteKurt-Tucholsky-Literaturmuseum auf Karte anzeigen  Druckvorschau Kurt-Tucholsky-Literaturmuseum 

Schloss Rheinsberg 16831 Rheinsberg
Telefon (033931) 39007
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Zum Teil verdankt Rheinsberg seine Bekanntheit einer Erzählung von Kurt Tucholsky.
1911 verlebte der junge Tucholsky hier ein amouröses Wochenende mit seiner Freundin Else Weil. Seine Erzählungen "Rheinsberg - Ein Bilderbuch für Verliebte" um das lockere Liebespaar Claire und Wölfchen machte den Autor 1912 berühmt und gibt dem Städtchen bis heute seine Aura. Generationen haben seither, wie Tucholsky stolz bekannte, nach diesem Buch "vom Blatt geliebt".
Aber Kurt Tucholsky ist mehr als der sanfte Idylliker des "Bilderbuchs für Verliebte" und der heiteren Sommergeschichte

Er ist auch der beissende Satiriker, der spöttische Zeitkritiker, charmante Chansonier, Berliner Mentalitaets-forscher der Aktivist der deutsch-französischen Aussöhnung, der verzweifelt suchende Nazigegner und der kämpferische Pazifist, dessen Satz "Soldaten sind  Mörder" bis heute die Gerichtsbarkeit in Deutschland beschäftigt.

Die Einrichtung einer Gedenkstätte in Rheinsberg geht maßgeblich auf Intentionen von Mary Gerold-Tucholsky (Ehefrau, Universalerbin und Begründerin des Tucholsky-Archivs in Rottach-Egern, jetzt Marbach) zurück. Sie unterstützte 1980 die erste Ausstellung im Klub der Gewerkschaften mit Schenkungen.
Mit Fördermitteln des Landes Brandenburg wurde 1991 im Schloss eine Gedenkstätte errichtet. Von Juni 1992 bis Juni 1993 zeigte der Tucholsky-Forscher Richard von Sodenhoff einen Teil seiner Bestände unter dem Titel "Herzlichst Tucholsky - ohne mich" und erregte damit großes Aufsehen. 2004 wurde aus der Einrichtung ein Literaturmuseum.
Neben der Ausstellung bemüht sich das Tucholsky-Literaturmuseum mit einem vielfältigen Programmangebot, den Geist Tucholskys weiterzugeben. Dazu gehören neben Tagungen und Führungen vor allem die Literaturabende, bei denen zeitgenössische kritische Autoren aus ihren Texten vorlesen oder Tucholsky rezitieren. Das Museum betreut auch das Rheinsberger Stadtschreiberprojekt.


Ansprechpartner/Betreiber:
Kurt Tucholsky Literaturmuseum  |auf Karte Auf Karte anzeigen|
 Dr. Böthig
Schloss Rheinsberg
16831 Rheinsberg
Telefon(033931) 39007 Fax(033931) 39103

Schlossmuseum Rheinsberg 

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auf KarteSchlossmuseum Rheinsberg auf Karte anzeigen  Druckvorschau Schlossmuseum Rheinsberg 

Schloss Rheinsberg 16831 Rheinsberg
Telefon (033931) 726-0Fax (033931) 726-26
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Die bekannteste Rheinsberger Sehenswürdigkeit ist das Schloss am Ufer des Grienericksees. Als Heimstätte des preußischen Kronprinzen Friedrich (1736-1740) und später seines Bruders Heinrich (1752-1802) genoss es eine hübsche Gestaltung und Ausstattung.
Sehenswert sind z.B. der sechsfenstrige Spiegelsaal, in dem auch Konzerte und Veranstaltungen stattfinden, mit seinem eindrucksvollen Deckengemälde, ebenso der Muschelsaal mit seinen reichen Verzierungen, die Bildergalerie und die Amalienwohnung.
Die meisten Räumlichkeiten des Schlosses, das seit Mai 1991 Museum ist, sind wieder zugänglich. Einige Zimmer stehen noch in der Obhut der Restauratoren, die mit geduldiger Hand die Spuren des Sanatoriumbetriebes (1953-1990) entfernen. Prinz Heinrichs Sommerwohnung ist seit 2002 zu besichtigen. In den letzten Jahren konnte auch ein großer Teil der Schlossfassade saniert werden.
Große Resonanz fand die Ausstellung "Prinz Heinrich - Ein Europäer in Rheinsberg" aus Anlass des 200. Todentages. Dazu wurden 600 Exponate aus aller Welt zusammengetragen.



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